Fachklinikum Brandis GmbH & Co. KG "Wenn das Gehör streikt, hat eine schnelle und umfassende Therapie beste Erfolgsaussichten"
Wenn Stress und Lärm die Gesundheit belasten:
Akute Hörprobleme - jeder Tag zählt!
Bonn / Berlin, 16.01.2007: Wer Geräusche wahrnimmt, die andere nicht hören, sollte umgehend einen Hals-Nasen-Ohrenarzt (HNO) aufsuchen. Wenn in der Akutphase eines Tinnitus oder Hörsturzes rechtzeitig und konsequent behandelt wird, bestehen beste Heilungschancen.
Sowohl Berufsgenossenschaften als auch Krankenkassen verzeichnen steigende Erkrankungszahlen. Fachleute schätzen die Zahl der Betroffenen bereits auf sieben Millionen. Die Gefahr bleibender Schäden ist groß: Werden Tinnitus und Hörsturz nicht sofort behandelt, wird das Krankheitsbild schnell chronisch. Dann ist Heilung kaum mehr möglich, Berufsunfähigkeit oft die Folge. Wer akute Hörprobleme feststellt, sollte sich daher unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. Jeder Tag zählt! Als ambulante Sofortmaßnahme hat sich die Infusionstherapie bewährt. Unter Umständen werden auch Tabletten eingesetzt. Die damit erzielte Steigerung der Durchblutung soll das betroffene Gewebe regenerieren. Für viele HNO-Ärzte ist das klassische Behandlungsrepertoire damit allerdings erschöpft.
Wem dies nicht hilft oder wer die ersten Wochen ungenutzt verstreichen ließ, hat mit einer stationären Kompakt-Maßnahme gute Erfolgsaussichten. In der frühen Phase (bis maximal drei Monate nach Erkrankung) kann bei über 50 Prozent der Behandelten eine deutliche Ergebnisverbesserung bis hin zur Symptomfreiheit erzielt werden. Als deutsches Kompetenzzentrum für die Behandlung des akuten Tinnitus bzw. Hörsturzes gilt das Fachklinikum in Brandis bei Leipzig. Die stationäre Behandlung in einer solchen Spezialeinrichtung ist auch deshalb empfehlenswert, weil bei Hörerkrankungen Diagnostik und Behandlung in den Grenzbereich zwischen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Psychosomatik, Neurologie und Innere Medizin fallen. Nur in einer Fachklinik können die verschiedenen Therapieformen der einzelnen Gebiete intensiv und in Kombination angewendet werden.
Deshalb sind solche Zentren auch isolierten Anwendungen am Heimatort vorzuziehen. Ein Anwendungsbeispiel ist die hyperbare Sauerstofftherapie, die seit Jahren mit bemerkenswerten Heilungsaussichten eingesetzt wird. Zeitweiser Sauerstoffmangel gilt in Ärztekreisen als wahrscheinlicher Auslöser von Ohrgeräuschen und Hörsturz. Dies mag im Übrigen ein Grund dafür sein, weshalb psychosomatische Behandlungen oft nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Nicht nur Arbeitgeber dürften die kompakte Kombi-Therapie zu schätzen wissen: Nach zwei bis drei Wochen kehrt der Betroffene wieder an seinen Arbeitsplatz zurück.
Nähere Informationen zum Thema finden sich in einer Broschüre des deutschen Akut-Tinnitus-Kompetenzzentrums. Sie kann kostenlos unter Telefon 034292-84571 oder im Internet unter www.tinnitus-information.de angefordert werden.